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Wenn Sie das suchen, dann freuen wir uns auf unsere Zusammenarbeit:

Mitarbeiter, die die Initiative ergreifen und mit Engagement und kreativem Denken einen Unterschied machen. Unsere Überzeugung: Es gibt bei uns KEINE langweiligen Jobs! Es gibt bei uns keine einzige Arbeit, die nicht mit einer guten Portion Initiative, Kreativität und Engagement besser werden würde. Die Sie nicht so ausführen könnten, dass sie alle Beteiligten reicher machen würde, sowohl den Empfänger der Leistung, als auch den Leister selbst. Was den Unterschied macht …

Thomas bewarb sich bei einer renommierten Firma. Mit Erfolg. Er bekam einen Einstiegsjob. Aber sein Ehrgeiz war geweckt – er wollte mehr. Um genau zu sein: Er wollte mehr Verantwortung und einen höher dotierten Job. Und um das zu erreichen, kniete er sich rein. Er arbeitete gewissenhaft die Aufgaben ab, die ihm übertragen wurden, er kam früh morgens und blieb auch abends länger, damit sein Chef sehen konnte, dass er es ernst meinte. Nach vier Jahren war es endlich soweit: Eine Führungsposition wurde frei. Aber zu Thomas großer Bestürzung wurde die Position an einen anderen Mitarbeiter vergeben, der gerade erst seit sechs Monaten in der Firma war! Thomas war extrem verärgert und forderte von seinem Chef eine Erklärung.

Sein Chef sagte: „Würden Sie mir einen Gefallen tun, bevor ich Ihre Frage beantworte?“ „Na klar“, sagte Thomas. „Würden Sie bitte ein paar Äpfel für mich kaufen? Meine Frau hat mich gebeten, die mitzubringen.“

Thomas nickte und machte sich auf den Weg zum Supermarkt. Als er wieder zurückkam und dem Chef die Tüte reichte, sagte sein Chef: „Ah, danke! Welche Sorte Äpfel haben Sie denn gekauft?“

Thomas war verblüfft. „Ähm, ich weiß nicht. Irgendwelche. Sie haben nur gesagt, dass ich Äpfel kaufen soll. Und das sind Äpfel.“

„Gut. Und wie viel haben sie gekostet?“ „Hm, da habe ich gar nicht drauf geachtet. Sie haben mir 30 Euro gegeben. Hier sind der Kassenzettel und das Wechselgeld.“ „Danke schön, Thomas“, sagte der Chef. „Und jetzt setzen Sie sich bitte und hören genau hin.“

Der Chef rief den Mitarbeiter an, der die Beförderung erhalten hatte: „Hallo, Tim, würden Sie mir bitte einen Gefallen tun? Würden Sie bitte ein paar Äpfel für mich kaufen? Meine Frau hat mich gebeten, die mitzubringen.“

Als Tim kurz darauf mitsamt den Äpfeln ins Büro kam, fragte der Chef ihn: „Welche Sorte Äpfel haben Sie gekauft?“

„Oh“, antwortete Tim, „ich war auf dem Wochenmarkt um die Ecke. Dort gab es eine ganze Reihe von Sorten. Granny Smith, Cox Orange, Boskoop, Gala, Elstar, Golden Delicious und noch einige mehr. Ich wusste gar nicht, welche Sorte ich kaufen sollte. Aber mir ist eingefallen, dass Sie sagten, dass Ihre Frau die Äpfel braucht. Also habe ich sie schnell angerufen. Sie sagte, dass sie für den Kindergeburtstag frisches Apfelmus machen wolle. Und dann habe ich den Händler gefragt, welche Sorte sich am besten für Apfelmus eignet. Er hat mir Boskoop empfohlen, weil die sehr aromatisch sind und auch säuerlich, was wohl im Apfelmus am besten schmeckt. Die habe ich dann gekauft.“

„Und wieviel haben die gekostet?“

„Ja, das war die andere Sache. Ich wusste nicht, wie viele ich kaufen sollte. Deshalb habe ich nochmals kurz bei Ihrer Frau angerufen und sie gefragt, wie viel Apfelmus sie machen möchte. Sie sagte, dass sie das gar nicht so genau sagen könne. Es kämen 25 Kinder und es gäbe Kartoffelpuffer. Dafür solle der Apfelmus reichen. Also habe ich den Händler gefragt, wie viele Äpfel man für Apfelmus für Kartoffelpuffer für 25 Kinder benötigt. Der war erst etwas ratlos und rief dann seine Mutter dazu. Die wusste Bescheid und riet zu 5 kg Äpfel. Er hat mir dann extra noch von Hand eine Quittung geschrieben, hier bitte.“

„Danke schön“ sagte der Chef, „Sie können jetzt gehen.“ „Ach“, sagte Tim und drehte sich in der Tür nochmal um, „Ihre Frau wird in der Tüte auch eine Zitrone finden. Das ist kein Versehen, sondern ein Tipp der Mutter des Händlers. Der Zitronensaft verhindert, dass das Mus so hässlich braun wird.“ „Danke!“, sagte der Chef nochmal. Sein Blick wanderte zu Thomas. Dieser war aufgestanden und sagte mit hängenden Schultern: „Jetzt verstehe ich, was Sie meinen.“ 

Deutlicher kann man nicht zeigen, welche innere Einstellung zur Arbeit einen Unterschied macht. 

Wir versprechen Ihnen: Wir tun alles dafür, damit unsere Mitarbeiter mit Initiative, Kreativität und Engagement einen gewaltigen Unterschied machen können.

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